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		<title>19.02.2012 &#8211; Die Unsterblichen in Konstanz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die UNSTERBLICHEN in Konstanz – Fasnacht mal anders Als Karneval, Fastnacht, Fasnacht oder Fasching bezeichnet man laut Lexikon verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird. Dies sollte auch ein jeder Mensch genießen dürfen, da es ohnehin eine Jahrhundert alte Tradition hat welche natürlich weiterhin als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="573" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/5rT-waEKA7E?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die UNSTERBLICHEN in Konstanz – Fasnacht mal anders</strong></p>
<p>Als Karneval, Fastnacht, Fasnacht oder Fasching bezeichnet man laut Lexikon verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.</p>
<p>Dies sollte auch ein jeder Mensch genießen dürfen, da es ohnehin eine Jahrhundert alte Tradition hat welche natürlich weiterhin als solche existieren soll. Allerdings dürfen alle Narren auch den Fasching nutzen um auf besondere Art und Wiese auf politische Missstände hinzuweisen.<span id="more-281"></span></p>
<p>Ob man es wahrhaben möchte oder nicht: Wir leben seit Jahrzehnten in einem völlig kranken System, in welchem Andersdenkenden eingesperrt,  Sexualstraftäter geschont, die Medien manipuliert, völkerrechtwidrige Kriege unterstützt, Banken über Menschen gestellt sowie die Familie als wichtigstes Glied des Volkes ruiniert wird.</p>
<p>Daher bleibt den etablierten Volksverrätern eigentlich einzig und allein die heutige BRD-Spaß-Gesellschaft  und deren Brot – und Spiele Politik um die Bürger von den eigentlichen Problemen abzulenken. Dies wird zur Fasnacht leider in ganz Deutschland besonders gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/kn1.jpg"><img class="size-full wp-image-288 alignleft" title="kn1" src="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/kn1.jpg" alt="" width="417" height="234" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So fanden sich am Sonntag, dem 19.02.2012 einige freie Aktivisten zufällig in Konstanz ein und nahmen am diesjährigen großen Fastnachtsumzug teil. Dieser ist der größte im gesamten Bodenseeraum. 4.500 Teilnehmer liefen gut gelaunt im Umzug mit. Hier gehörten nun auch wir von Anfang an dazu und wurden von gesamt 25.000 Bürgern gespannt beobachtet. In der Nähe des Konstanzer Münsters eingereiht, konnten wir so den kompletten Umzug über den Fischmarkt, die Marktstätte und die Rosgartenstrasse mitlaufen.</p>
<p>Unser Transparent umfasste den überregionalen Fasnachtspruch „Narri Narro“ sowie die Worte „Der Untergang naht – Seid ihr froh?“ Es wurde mit Absicht diese Frage stellt, damit die Leute auch zur Faschingszeit an das Übel denken, welches tagtäglich um uns herum geschieht. Natürlich ist es einfacher wegzuschauen, aber wir müssen verloren gegangene Verantwortung wieder aufnehmen und in die Tat umsetzen. Das sollte eigentlich auch die Zivilcourage eines jeden Bürgers sein.</p>
<p>Die letzten Beiden Zeilen waren die Netzseite der Unsterblichen www.werde-unsterblich.info sowie die Heimseite der Freien Kräfte &#8211; Hegau Bodensee www.fk-hb.net. Somit konnten sicherlich viele Tausend Zuschauer angeregt werden zu alternativen Informationsquellen zu greifen und vielleicht auch mit uns gemeinsam den einhergehenden Volkstod mit all seinen Ursachen zu bekämpfen.</p>
<p>Nebenbei wurden regelmäßig Süßigkeiten an die Kinder verteilt und insgesamt 10.000 Wurfschnippsel mit je einem symbolischen Stichwort und der Netzseite www.fk-hb.net in die Zuschauermenge geworfen. Die Worte waren beispielswiese „Heimat“, „Volk“, „Leben“, „Arbeit“ oder „Zukunft“ und sollten als kreatives Agitationsmittel zum Denken anregen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir lassen unser Volk und seine über 2000-jährige Kulturgeschichte nicht von willenlosen Sklaven und Marionetten des globalen Kapitals zerstören! Finden wir stattdessen zurück zu unseren Wurzeln und bauen ein neues Europa der Vaterländer auf in Verbundenheit mit der Natur und nicht mit der jetzigen menschenfeindlichen Globalisierung und all ihren giftigen Früchten!</p>
<p>„Man muss nur wollen und daran glauben, dann wird es gelingen.“ [Ferdinand Graf von Zeppelin]</p>
<p>In diesem Sinne: Ho Narro!</p>
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		<title>18.02.2012 &#8211; Mahnwachen zur Erinnerung an den alliierten Bombenterror</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung regional]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 18.02.2012 wurden insgesamt 4 Mahnwachen in Göppingen, Geislingen, Esslingen und Winnenden zur Erinnerung an den alliierten Bombenterror erfolgreich durchgeführt. Organisiert wurden diese von den Kameraden der AN Göppingen. Auch die freien Kräfte Hegau-Bodensee haben an diesem Tag diese Aktion mit einer Autobesatzung unterstützt! Wir bedanken uns hiermit bei den Veranstaltern für diesen sehr gelungenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-gp.jpg"><img class="alignleft" title="Mahnwache GP" src="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-gp.jpg?w=450&amp;h=337" alt="" width="330" height="247" /></a>Am 18.02.2012 wurden insgesamt 4 Mahnwachen in Göppingen, Geislingen, Esslingen und Winnenden zur Erinnerung an den alliierten Bombenterror erfolgreich durchgeführt. Organisiert wurden diese von den Kameraden der AN Göppingen. Auch die freien Kräfte Hegau-Bodensee haben an diesem Tag diese Aktion mit einer Autobesatzung unterstützt! Wir bedanken uns hiermit bei den Veranstaltern für diesen sehr gelungenen Aktionstag. Hier der Bericht von den AN Göppingen:</p>
<div>
<p>Nachdem dieses Jahr samstags kein Trauermarsch in Dresden zur Erinnerung an den alliierten Bombenterror stattfand, entschlossen sich regionale nationale Aktivisten in unserer Region die Bevölkerung über die grausamen und verheerenden Flächenbombardements der alliierten Kriegsverbrecher gegen deutsche Städte aufzuklären.<br />
<span id="more-276"></span> Hierzu meldeten wir in mehreren Städten für den 18.02. Mahnwachen an, welche mit knapp 50 Kameraden erfolgreich und wie geplant durchgeführt werden konnten.<a href="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-geislingen.jpg"><img class="alignleft" title="Mahnwache Geislingen" src="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-geislingen.jpg?w=450&amp;h=337" alt="" width="325" height="243" /><br />
</a></p>
<p>Begonnen wurde mit den Mahnwachen in Geislingen an der Steige, wo man sich gegen 10 Uhr am Bahnhof einfand, um dann nach den üblichen polizeilichen Kontrollen zum Kundgebungsort direkt in der Geislinger Fußgängerzone zu marschieren.<br />
Nachdem rund um den Elefantenbrunnen mit den mitgeführten Transparenten Aufstellung bezogen worden war, begann man die Veranstaltung zunächst mit dem lästigen, aber nach BRD-Recht notwendigen, Verlesen der Auflagen.<br />
Darauf folgte eine inhaltlich sehr gute Rede von einem Aktivisten aus der Bodensee-Region, der darin sehr deutlich zum Ausdruck brachte, was von der heutigen Geschichtsschreibung zum Thema alliierter Bombenterror gegen deutsche Städte zu halten ist und dass es letztendlich an den Menschen liegt, endlich selbst zu denken und nicht alles blind zu glauben was durch die Systemmedien seit Jahrzehnten versucht wird, dem Bürger einzutrichtern.<br />
Im Anschluss folgten einzelne Lieder, die von der Thematik  Dresden und dessen feiger und unmenschlicher Zerstörung im Februar 1945 auseinandersetzten.<br />
Nun sprach ein Kamerad des hiesigen NPD-Kreisverbandes und fand treffende und klare Worte zur verbrecherischen Zerstörung unzähliger Städte kurz vor Kriegsende ’45.<br />
Nachdem ein weiterer parteifreier Aktivist ebenfalls deutlich auf die Kriegsverbrechen der alliierten Massenmörder in ganz Deutschland aufmerksam machte und diese massiv anprangerte,<br />
machte man sich schliesslich nach ungefähr eineinhalb Stunden störungsfrei verlaufener Mahnwache auf den Rückweg in Richtung Bahnhof, da an diesem Tag noch mehrere andere Orte bevorstehen sollten,<br />
in denen über die Gräueltaten der Alliierten gegen das deutsche Volk aufgeklärt werden sollte.</p>
<p><a href="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/rede-geislingen.jpg"><img class="alignleft" title="Rede Geislingen" src="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/rede-geislingen.jpg?w=450&amp;h=600" alt="" width="316" height="422" /></a></p>
<p>Jetzt ging es mit dem Zug gemeinsam nach Göppingen, wo auf dem Platz vor dem Rathaus, und somit am zentralsten Platz in der Innenstadt Göppingens, ebenfalls eine knapp zweistündige Mahnwache abgehalten wurde.<br />
Auch diese verlief störungsfrei, einmal von zwei oder drei ausländischen Halbstarken und einer wohl deutlich verwirrten Alt-68erin abgesehen.<br />
In Göppingen fand die Mahnwache mit mehreren Redebeiträgen und dem Abspielen themenbezogener Lieder gegen 12 Uhr statt und somit zu einer idealen Zeit,<br />
da unzählige Passanten in der Innenstadt ihren Wochenend-Einkäufen nachgingen und im Vorübergehen stehen blieben und den Redebeiträgen lauschten.<br />
Viele Bürger nahmen interessiert die von mehreren Aktivisten verteilten Flugblätter auf und es kam darüberhinaus zu einigen guten und informativen Gesprächen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/passanten-gp.jpg"><img class="alignleft" title="Passanten GP" src="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/passanten-gp.jpg?w=450&amp;h=337" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Anschliessend sollte es nunmehr mit dem Zug in die nächste Stadt gehen. Esslingen stand nun auf dem Plan.</p>
<p>In Esslingen sorgte unser Zug vom Bahnhof bis zum Marktplatz schon für reichlich Aufsehen. Auf den Marktplatz selber trauten sich aber, wegen der starken Polizeipräsenz nur wenige Bürger. Dennoch hielten wir auch hier unsere Mahnwache ab, wenn auch etwas verkürzt und inklusive einer kleinen Böllereinlage einiger verwirrter Antideutscher. So machte man sich nach ca. 45 Minuten auf den Rückweg zum Bahnhof.</p>
<p><a href="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-es.jpg"><img class="alignleft" title="Mahnwache ES" src="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-es.jpg?w=450&amp;h=337" alt="" width="328" height="245" /></a>Unsere kleine Rundreise hatte sich mittlerweile wohl rumgesprochen. So stand auf der <a href="http://www.facebook.com/hollosch">Facebookseite</a> eines Geislinger Stadtrats, der Aufruf (Zitat): Checkt Eure Bahnhöfe !<br />
Die Nationalen sind mit dem Wochenendticket unterwegs durchs Ländle <img src="http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?m=1300134162g" alt=";-)" /><br />
Geislingen, Göppingen, Esslingen und 16 Uhr Waiblingen!</p>
<p>Tja, da war der Herr Stadtrat aber wohl nicht ganz so gut informiert. Unser nächstes Ziel war nämlich die Stadt Winnenden in der ab 16.00Uhr ebenfalls eine Mahnwache angemeldet war.</p>
<p>Mit einer immer größer werdenden Polizeieskorte machten wir uns nun also auf den Weg nach Winnenden, wo wir am Bahnhof angekommen von ca. 20 Antideutschen aller Couleur in Empfang genommen wurden.</p>
<p><a href="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/linke-wn.jpg"><img class="alignleft" title="Linke in Winnenden" src="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/linke-wn.jpg?w=450&amp;h=337" alt="" width="312" height="233" /></a>Nach einigen Diskussionen mit der Polizeiführung, konnten wir aber auch in Winnenden eine würdevolle Mahnwache für die Opfer von Dresden abhalten. Die Anwesenheit der überschaubaren Gruppe von Störern, verschaffte uns nur noch mehr Aufmerksamkeit in der Bevölkerung.</p>
<p>An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen anwesenden Kameraden, die trotz massiver Beleidigungen und Drohungen die Disziplin gewahrt haben und sich von dem Pöbel nicht provozieren ließen!</p>
<p><a href="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-wn.jpg"><img class="alignleft" title="Mahnwache WN" src="http://nwgoeppingen.files.wordpress.com/2012/02/mahnwache-wn.jpg?w=450&amp;h=337" alt="" width="313" height="234" /></a></p>
<p>Wir blicken zurück auf einen anstrengenden, aber auch sehr erfolgreichen Tag und werden auch im nächsten Jahr der Opfer alliierter Kriegsverbrechen gedenken!</p>
<p>Ein Dank geht an alle anwesenden Kameraden, besonders die Unterstützer vom Bodensee, Ulm, Lörrach, NPD KV-Göppingen und die AG Rems Murr</p>
</div>
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		<title>DIE UNSTERBLICHEN in Stolpen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 22:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast DIE UNSTERBLICHEN gesehen und bist neugierig geworden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast DIE UNSTERBLICHEN gesehen und bist neugierig geworden?</p>
<p><iframe width="573" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/7bbPQGIYgfY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Gedenkveranstaltungen in Dresden am 13.2.2012</title>
		<link>http://fk-hb.net/2012/02/gedenkveranstaltungen-13-2-2012-dresden/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945 Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen am 13.02.2012 am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945</p>
<p>Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen am 13.02.2012 am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. Entgegen der üblichen medialen Zahlenspiele konnten die Veranstalter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen&#8221; eine für einen Wochentag beträchtliche Anzahl an Teilnehmern vermelden.</p>
<p><iframe width="573" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/rVv1rYh_sSA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>JN Konstanz trotzt der Kälte</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Wintermarsch durch den Hegau Beinahe arktische Temperaturen herrschen, ein eiskalter Wind weht über die Berge, Täler und Seen. Im Hegau am Bodensee ist noch immer tiefster Winter und er scheint kaum gehen zu wollen. Minus 20 Grad herrschen vor, die Wälder und Berge sind in Schnee gehüllt und die meisten denken garnicht daran, ihr warmes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jn-buvo.de/images/stories/beitraege/kn1.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.jn-buvo.de/images/stories/thumbnails/images-stories-beitraege-kn1-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></a>Wintermarsch durch den Hegau</strong></p>
<p>Beinahe arktische Temperaturen herrschen, ein eiskalter Wind weht über die Berge, Täler und Seen. Im Hegau am Bodensee ist noch immer tiefster Winter und er scheint kaum gehen zu wollen. Minus 20 Grad herrschen vor, die Wälder und Berge sind in Schnee gehüllt und die meisten denken garnicht daran, ihr warmes, schützendes Heim zu verlassen. Sie machen es sich doch lieber auf dem Sofa vor dem Fernseher bequem, um das Wochenende einfach so verstreichen zu lassen. Es ist der Zeitgeist, der Konsumwahn und die Faulheit, die viele Deutsche im Griff hat. Doch wozu dem Winter entrinnen wollen und wozu Urlaub weitab in der Ferne, wenn man doch eine der schönsten Landschaften direkt vor der Nase hat?</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<p>Das dachte sich eine kleine Gruppe junger Patrioten vergangenes Wochenende, den Geist voller Tatendrang und die Heimat im Blute! Und so machte sich die Gruppe Sonnabend früh auf, um die Berge zu berennen und die Natur zu bestaunen.  Motiviert und mit Marschgepäck ging es dann auch schon los in Richtung Napoleonseck. Dort in der Umgebung lieferten sich im Jahre 1800 mehr als 100.000 Mann der kaiserlich-österreichischen Armee und der französischen Revolutionsarmee eine unerbittliche Schlacht um Engen. Viele fanden dort ihre letzte Ruhestätte.</p>
<p>Weiter ging es in Richtung des Hohenhewen, einer frühmittelalterlichen Burgruine auf dem Gipfel eines 846 Meter hohen Berges. Von ihm aus sind der Schwarzwald, der Bodensee, die anderen Hegauberge und sogar die Schweizer Alpen zu sehen. Auch dieser Berg ist extrem geschichtsträchtig. So wurde er, um nur ein paar Beispiele zu nennen, 1499 durch die Schweizer im Schweizerkrieg belagert. Ein Unterfangen, welches allerdings erfolglos blieb. Und auch 1524/25 konnte der Hügel während des Deutschen Bauernkrieges nicht eingenommen werden.</p>
<p><a href="http://www.jn-buvo.de/images/stories/beitraege/kn2.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.jn-buvo.de/images/stories/thumbnails/images-stories-beitraege-kn2-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" border="0" /></a>Oben angekommen, musste sich erstmal gestärkt werden und so wurde eine kleine Pause eingelegt. Auch ein Lagerfeuer wurde entzündet, was sich jedoch als schwieriger als gedacht erwies, herrschte doch eine extreme Feuchtigkeit. Gestärkt und aufgewärmt ging es dann nach dem Abstieg in Richtung des Hohenstoffeln über den Ertenhag, im Jahre 1800 eine wichtige Landstraße über Weiterdingen zwischen Schaffhausen (Schweiz) und Engen.</p>
<p>Ein eiskalter Wind verfolgte uns die ganze Zeit, und so beschlossen wir, die nächsten zwei Kilometer zu rennen. Wie sich herausgestellt hatte, eine gute Idee: Jeder war erwärmt! Nur waren mittlerweile die Trinkflaschen gefroren. Doch auch dieses Problem konnte schnell behoben werden.</p>
<p>Die Zeit verging wie im Fluge und schon war es Nachmittag. So beschlossen wir, einen letzten großen Hügel zu überqueren und dann den Heimmarsch anzutreten.</p>
<p>Nach weiteren zehn Kilometern war das Ziel zum Greifen nahe. So wurde an diesem Tag der innere Schweinehund überwunden und die Kameradschaft gefestigt. Voller neuer Erfahrungen und die Heimatbilder im Kopf, beendete man den Marsch am Abend und trat den Heimweg an.</p>
<p><strong>Kenne Deine Heimat, sei ihr treu und verrate sie nicht!</strong></p>
<p>Junge Nationaldemokraten Konstanz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Klima-Thilo Fritz Vahrenholt und die Grünen</title>
		<link>http://fk-hb.net/2012/02/der-klima-thilo-fritz-vahrenholt-und-die-grunen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mensch, Mensch. Schon wieder tanzt ein alter SPD-Recke aus der Reihe. Der ehemalige Umweltsenator Fritz Vahrenholt durchläuft gerade eine Reinkarnation als Klima-Thilo. Wenn das mal gut geht&#8230; da gibt es schließlich noch Claudi, Pimpi und Jürgen. Und die dulden es nicht, wenn jemand der Klima-Religion abschwört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch, Mensch. Schon wieder tanzt ein alter SPD-Recke aus der Reihe. Der ehemalige Umweltsenator Fritz Vahrenholt durchläuft gerade eine Reinkarnation als Klima-Thilo. Wenn das mal gut geht&#8230; da gibt es schließlich noch Claudi, Pimpi und Jürgen. Und die dulden es nicht, wenn jemand der Klima-Religion abschwört.</p>
<p><iframe width="573" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/k5TfJsjHGKU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antideutsche planen Demonstration am 16.03.12 in Konstanz</title>
		<link>http://fk-hb.net/2012/02/antideutsche-planen-demonstration-am-16-03-12-in-konstanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa regional]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung regional]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Weltnetzseite der VVN-BdA Konstanz (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten): www.vvn-konstanz.de, wird zu einer Demonstration gegen scheinbare &#8220;Nazigewalt&#8221; aufgerufen, diese soll am 16.03.2012 in Konstanz stattfinden! Aufhänger hierfür soll einmal die Zwickauer &#8220;Nazi-Mordserie&#8221; sein, wobei alle Fakten außer Acht gelassen werden! Handelte es sich bei der angeblichen Nazi-Mordserie doch ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-251" title="spass1-t2-1" src="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/spass1-t2-1.jpg" alt="" width="146" height="210" /></p>
<p>Auf der Weltnetzseite der VVN-BdA Konstanz (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten): <a href="http://www.vvn-konstanz.de/framedef.htm">www.vvn-konstanz.de</a>, wird zu einer Demonstration gegen scheinbare &#8220;Nazigewalt&#8221; aufgerufen, diese soll am 16.03.2012 in Konstanz stattfinden!</p>
<p>Aufhänger hierfür soll einmal die<span id="more-250"></span></p>
<p>Zwickauer &#8220;Nazi-Mordserie&#8221; sein, wobei alle Fakten außer Acht gelassen werden! Handelte es sich bei der angeblichen Nazi-Mordserie doch ganz klar um ein Verbrechen von Verfassungsschutz und Geheimdiensten in der BRD. Die Wahrheit jedoch wird hier wohl niemals wirklich ans Licht kommen, denn obwohl diese Sache nach wie vor untersucht werden soll, steht eine objektive Aufklärung nicht im Interesse der BRD-Politiker. Zu groß wäre hier die Sorge, dass heraus kommt, wer die Taten wirklich zu verantworten hat: Nämlich das BRD-System selbst! Außerdem profitieren mittlerweile schon wieder soviele Leute von dem angeblichen Terror von rechts, dass es wohl einfach nicht rentabel wäre!</p>
<p>Weiterer Grund für die Demonstration der antideutschen Linksfaschisten, Kommunisten und Gutmenschen aus Konstanz soll ein angeblicher Überfall von &#8220;Nazis&#8221; auf eine Podiumsdiskussion vom 16.03.2007 sein. Dieser angebliche Überfall wird von jenen extrem verwirrten Antideutschen immer wieder dazu genutzt, Stimmung gegen angebliche &#8220;Nazigewalt&#8221;  und alles Deutsche zu verbreiten. Auch die Presse, bestehend aus Südkurier, Wochenblatt und anderen Schmierblättern hat sich damals dazu hinreißen lassen auf den Zug mit aufzuspringen und wochenlang gehetzt. <a href="http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Polizei-und-Staatsanwalt-ermitteln;art372448,2506874">Artikel im Südkurier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Doch was geschah damals wirklich am 16.03.2007? </strong></p>
<p><strong>Wir erinnern uns:</strong></p>
<p>In Konstanz fand  damals zu dieser Zeit eine Ausstellung und Podiumsdiskussion von Linksextremisten und Rotfaschisten, nicht von Konstanzer Schülern (wie immer wieder oft behauptet wird) statt.Die Schirmherrschaft übernahm damals der Oberbürgermeister Horst Frank von den antideutschen Bündnis 90 – Die Grünen. Zugleich holte dieser dann alle anderen Parteien mit ins Boot. Man weiß ja was passiert, wenn eine Partei bei diesem Affenzirkus nicht mitmachen will!</p>
<p>Jedenfalls entschlossen sich damals spontan 15 Patrioten ebenfalls nach Konstanz zu gehen um den Lügen der Scheindemokraten zu lauschen und um ebenfalls das Wort zu ergreifen, sollte es hier zu Hetze, Lüge und Verunglimpfung einzelner Personen kommen. Doch wie jeder weiß, sind Linksfaschisten und Scheindemokraten gerne unter sich und dulden keine Kritik an ihrer einzigen &#8220;wahren&#8221; Sicht der Dinge. Kaum am Bürgersaal angekommen schrie auch schon eine linke Krawallbraut mit schriller Stimme : „Naaaaaaaziiiiis“! Den roten Lumpen rutschte sofort was in ihre Buchse und wimmerten um ihr Leben:,, Die wollen uns alle umbringen“! Es wollte sogar jemand aus dem Fenster springen. Dies können wir genau berichten, da wir zu dem damaligen Zeitpunkt bereits jemanden in der Jauchegrube der Scheindemokraten platziert hatten.</p>
<p>Als der erste Kamerad den Saal betreten wollte, schmissen sich die wenigen  Rotsocken, die sich nicht in die Hose gemacht hatten mit aller Gewalt von innen gegen die Tür um uns den Zugang zu verwehren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-252" title="171354" src="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/171354.jpg" alt="" width="312" height="235" /> Doch durch einen dummen Zufall hatte der Kamerad seinen Fuß noch zwischen Türrahmen und Tür stehen und durch das Drücken der Idioten von der anderen Seite konnte er seinen Fuß nicht befreien. Als dann versucht wurde  von der anderen Seite auf den Kameraden einzuschlagen, setzte sich dieser ebenfalls zur Wehr. Inzwischen wurde im Saal unnötigerweise die Polizei gerufen und trafen dann auch mit allem was wohl zu diesem Zeitpunkt aufzubieten war, Minuten später mit Hundestaffel und sogar Wasserschutzpolizei ein. Erst dann ließen die &#8220;mutigen Rotsöckler&#8221; von der Tür ab und der Fuß konnte befreit werden. Ohne sich einer Schuld bewusst zu sein, wurden alle Patrioten rechtswidrig festgenommen. Auf Anfrage warum alle festgenommen werden, konnte ein düster drein schauender Staatsdiener nur antworten: „ Das ist egal, ihr seid jetzt alle festgenommen“! So mussten alle Patrioten die Nacht bis früh morgens, aber heiter und trotzdem gut gelaunt in der Zelle verbringen.</p>
<p><strong>Das war also der angebliche ÜBERFALL!!</strong></p>
<p>Die Heulsusen der VVN wollen desweiteren, dass eine Wiederaufnahme der Verfahren gegen die &#8220;Täter&#8221; des bösen &#8220;Naziüberfalls&#8221;  eingeleitet wird. Dazu bleibt nur zu sagen, wegen was soll den ermittelt werden ihr Hornochsen?</p>
<p>Die Polizei dürfte des Weiteren auch kein Interesse daran haben, diesen Kindergarten neu aufzuwühlen, wurden doch damals alle Patrioten ohne rechtliche Handhabe festgenommen und festgehalten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was die Demonstration der Volltrottel betrifft, so rotten sich diese nach Information der VVN-Weltnetzseite am Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 19 Uhr im Gewölbekeller des „Kulturzentrums“ , Wessenbergstr. 39 in Konstanz für ein Vorbereitungstreffen der geplanten Demonstration zusammen. Vielleicht will ja jemand vorbei schauen……..?</strong></p>
<p><strong><em>„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!“ </em></strong>- Ignazio Silone (Sozialist, italienischer Schriftsteller 1900-1978)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Demonstration der Linksfaschisten am 16.03.2012 sabotieren – Antideutsche Strukturen aufdecken und zerstören! Das ist unser Land! Aktionen werden folgen!</strong></p>
<p><strong>Freie Kräfte Hegau-Bodensee</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-254" title="antifa1" src="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/antifa1.jpg" alt="" width="245" height="219" /></p>
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		<title>Der Trick der Zionisten &#8211; Die Doktrin der ewigen Schuld</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schlung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="573" height="322" src="http://www.youtube.com/embed/FiLWdhF8B3c?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>&#8220;Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgeschichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich hunderttausende Flüchtlinge mit Pferd und Wagen drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-230 alignleft" title="13Februar001" src="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/13Februar0011.jpg" alt="" width="651" height="217" /></p>
<p style="text-align: left;">In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgeschichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich hunderttausende Flüchtlinge mit Pferd und Wagen drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich die alliierte Grausamkeit selbst übertroffen. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.</p>
<p><span id="more-228"></span></p>
<p>Die schwachen deutschen Jagdfliegerverbände hatten die Lufthoheit über dem Reich verloren und leisteten nur noch geringen Widerstand. Die Stadt Dresden hatte keine Flugabwehrkanonen, keine Verteidigung, keine Luftschutzbunker, keine Kriegsindustrie, die Krankenhäuser waren überfüllt. Trotzdem &#8211; oder gerade deswegen &#8211; flogen die Alliierten in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 mit hunderten viermotorigen Bombern, Jägern und Jagdbombern Angriffe auf die Stadt und machten sie dem Erdboden gleich.</p>
<p>In vier Angriffswellen ist die Vernichtung Dresdens durchgeführt worden:</p>
<p>Der erste Angriff am 13.2.1945 von 22:09 bis 22:35, etwa 3.000 Spreng- und 400.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Der zweite Angriff am 14.2.1945 von 1:22 bis 1:54, etwa 4.500 Spreng- und 170.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Der dritte Angriff am 14.2.1945 von 12:15 bis 12:25, etwa 1.500 Spreng- und 50.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Der vierte Angriff am 15.2.1945 von 12:10 bis 12:50, etwa 900 Spreng- und 50.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Vor allem Frauen, Kinder, Alte und verwundete Soldaten, die in den Lazaretten untergebracht waren, starben sinnlos und ohne die Möglichkeit einer Gegenwehr. Die Angriffe wurden zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass bei der zweiten Angriffswelle viele Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helfer und zum Hilfsdienst herangezogene Kriegsgefangene den Tod fanden. Bei der dritten Angriffswelle machten die Flieger mit Bordgeschützen Jagd auf die Fliehenden und Schutzsuchenden und mähten Hunderte alleine an den Elbwiesen um.</p>
<p>Nach der vierten Angriffswelle bot sich ein Bild des Schreckens: Von den 1,2 Millionen Menschen, die sich vor den Angriffen in Dresden aufhielten, starben weit über 250.000 – nur 30.000 von ihnen konnten identifiziert werden. Mehr als ein Drittel der Wohngebäude wurde total vernichtet oder sehr schwer beschädigt, die historische Innenstadt wurde in eine Trümmerlandschaft verwandelt.</p>
<p>Bis zum 20. März 1945 abends wurden 202.041 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, gezählt. Da der Abtransport der Toten nicht möglich war, mussten sie an Ort und Stelle eingeäschert werden. Nie zuvor in der Geschichte wurden Menschen so sinnlos dem Kriegszweck geopfert und ermordet. Der Angriff auf Dresden war kein Versehen der englischen Luftwaffe, sondern geplanter Mord, dessen Ziel es war, &#8220;die Moral der Bevölkerung&#8221; zu brechen.</p>
<p>Der britische Generalleutnant C. M. Grierson erklärte am 17. Februar 1945 in Paris bei einer Pressekonferenz im Obersten Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Die Chefs der alliierten Luftwaffen haben endlich die seit Langem erwartete Entscheidung getroffen, dass rücksichtslose Terrorbombardierungen der großen deutschen Bevölkerungszentren durchgeführt werden sollen, um damit Hitlers Schicksal schneller zu besiegeln.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Marschall Arthur Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberflotte, hatte im Beisein des Marschall Saundby im Luftfahrtministerium angerufen, und Auskunft darüber verlangt, warum Dresden bombardiert werden sollte. Als er den Hörer ablegte, sagte er zu Marschall Saundby, dass Churchill selbst den Befehl gegeben habe.</p>
<p>In der offiziellen &#8220;Geschichte der strategischen Luftoffensive gegen Deutschland&#8221; wird bestritten, dass die Sowjets von Churchill gefordert hätten, die Kunst- und Musikstadt Dresden zu zerstören. Es heißt in der amtlichen britischen Darstellung:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Es sind keine Beweise bekannt geworden, dass die Russen ausdrücklich um die Bombardierung von Dresden ersucht hätten.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Es steht also mit Sicherheit fest, dass in Dresden Hunderttausende sterben mussten, weil Winston Churchill aus eigenem Antrieb oder auf Betreiben seines Beraters &#8220;Lord Cherwell&#8221;, der in Wirklichkeit Lindemann hieß, den Befehl zur Bombardierung der Stadt gab. R. Crossman, während des Krieges Chef der politischen Kriegführung gegen Deutschland, schrieb über Dresden am 3. Mai 1963 im &#8220;New Statesman&#8221;:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Diese Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber man in Nürnberg vor Gericht gestellt hätte, wäre dieses Gericht nicht in ein reines Instrument alliierter Rache verdreht worden.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Durch die sorgsam geplante und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung deutscher Wohnviertel und Innenstädte durch Engländer und Amerikaner wurden viele hunderttausende Deutsche, vor allem Frauen, Greise, Kinder und verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen, verbrannt, erstickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den Luftschutzkellern und Häusern ertränkt. Für die meisten war es ein langsames, qualvolles Sterben.</p>
<p>Die Züricher Zeitung &#8220;Die Tat&#8221; bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 mit 2.050.000. Man pflegt, wenn dieses traurige Kapitel der Geschichte zur Sprache kommt, ebenso heuchlerisch wie auch historisch falsch zu erklären: Dies sei das Strafgericht für die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England. Coventry habe all das ausgelöst!</p>
<p>Doch die Wahrheit ist eine andere: England begann seinen Angriff auf deutsche Wohnviertel in der Nacht vom 10. zum 11. Mai 1940 auf Mönchengladbach. Am 4. September erklärte Reichskanzler Adolf Hitler:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Während die deutschen Flieger Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt kaum über die Nordsee herüber. Darum kommen sie in der Nacht und werfen ihre Bomben wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel, auf Bauernhöfe und Dörfer&#8230; Ich habe das drei Monate lang nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es verstehen, wenn wir jetzt Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar in steigendem Maße.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Erst am 7. September 1940, nachdem Churchill wiederholt Berlin hatte angreifen lassen, begann Deutschland zurückzuschlagen und griff Coventry an – eine Stadt, in der die Flugzeug- und Flugzeugmotorenfabriken das ausdrückliche Angriffsziel waren.</p>
<p>Die erste Angriffswelle aber warf neuartige Brandbomben ab – im dichten Rauch bombardierten die Nachfolgenden die Stadt in Brand und 568 Menschen starben. Selbst wenn man von der &#8220;Strafgerichtsthese&#8221; ausgeht, wäre das zweifelhafte Recht der Gegenwehr mit gleichen Mitteln weit überzogen worden. In Deutschland starben bis zum Kriegsende jeden Tag mehr als doppelt so viele Menschen wie in Coventry getötet worden waren – vier lange Jahre lang.</p>
<p>Alle Kriegführenden hatten sich bis zum 10. Mai 1940 streng an die Regel gehalten, keine freien Städte und keine Zivilbevölkerung anzugreifen. An diesem Tage aber übernahm in London Sir Winston Churchill die britische Regierung. Noch in derselben Nacht begann &#8211; erstmalig in der Geschichte &#8211; der Luftangriff gegen die Zivilbevölkerung.</p>
<p>Bereits 1928 schrieb der britische Stabschef der &#8220;Royal Air Force&#8221;, Sir Hugh Trenchard in einem Memorandum:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Ziel der Luftwaffe ist es, den feindlichen Widerstand mit jenen Mitteln zu brechen, die am ehesten dazu geeignet sind, ein schnelles Ende herbeizuführen.&#8221; Dabei müsse die &#8220;feindliche Fliegerabwehr durchbrochen&#8221; werden, &#8220;um die Bevölkerungszentren direkt angreifen zu können&#8221;.</em></p></blockquote>
<p>Die Perfektion dieses Massenmordes aus der Luft ist Lindemann, Berater Churchills in allen Fragen der Luftkriegführung, zu verdanken. Er stellte die These auf, dass der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung den Sieg der Alliierten herbeiführen würde. Anfang 1942 forderte er vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zerstören.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich dieses Vorhaben. Als erste Maßnahme löste Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris. Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Es ist beschlossen worden, dass Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk. Das erste Opfer, das er auswählte, war Lübeck, das in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde. Rostock kam am 24. April dran. 1765 Häuser wurden vernichtet, mehr als die Hälfte der Altstadt zerstört. In der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942 flogen 900 Bomber gegen Köln. Bevor die Maschinen mit ihrer todbringenden Last abflogen, sandte der Oberbefehlshaber der Royal Airforce, Marschall Sir Charles Portal, eine Aktennotiz an Marschall Harris:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Ich hoffe, es ist klar, dass die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen&#8230;&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Bei diesem Angriff wurden 19.370 Wohnungen zerstört, 469 Menschen getötet, 5027 verletzt. Bomber-Marschall Harris versicherte kalt lächelnd:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Was Deutschland in der Vergangenheit zu spüren bekommen hat, war nur Hühnerfutter im Vergleich zu dem, was es nun bekommen wird!&#8221;</em></p></blockquote>
<p>So wurde eine Stadt nach der anderen angeschlagen oder ausradiert.</p>
<p>Bis zum 31. Dezember 1941 fielen 25 bis 1.000 Tonnen Bomben auf: Emden, Bremerhaven, Vegesack, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Flensburg, Lübeck, Wismar, Warnemünde, Rostock, Stettin, Osnabrück, Münster, Wesel, Sterkrade, Bottrop, Homberg, Emmerich, Krefeld, M.-Gladbach, Essen,Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Schwerte, Dortmund, Lünen, Kamen, Aachen, Bonn, Mülheim, Koblenz, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart, München, Nürnberg, Kassel, Paderborn, Soest, Braunschweig, Magdeburg und Merseburg.</p>
<p>1.000 bis 3.000 Tonnen auf fielen auf: Duisburg, Mannheim, Hannover, Bremen, Kiel, Hamburg, Berlin und auf Köln.</p>
<p>In der Zeit vom 1. Januar 1942 bis 31. Dezember 1943 fielen 50 bis 5.000 Tonnen auf: M.-Gladbach, Krefeld, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Remscheid, Leverkusen, Mülheim, Bonn, Münster, Osnabrück, Emden, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Vegesack, Kiel, Lübeck, Rostock, Warnemünde, Stettin, Braunschweig, Münster, Kassel, Leipzig, Mainz, Darmstadt, Saarbrücken, Karlsruhe, Friedrichshafen, Ulm, München und Pilsen.</p>
<p>5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Duisburg, Hannover, Bremen, Frankfurt, Nürnberg, Mannheim. 10.000 bis 22.000 Tonnen auf: Köln, Essen, Hamburg und Berlin.</p>
<p>Vom 1. Januar 1944 bis 5. Mai 1945 2.000 bis 5.000 Tonnen auf: Cleve, Wesel, Bottrop, Oberhausen, Homberg, M.-Gladbach, Neuss, Düren, Bonn, Castrop-Rauxel, Hagen, Münster, Osnabrück, Wangerooge, Helgoland, Wilhelmshaven, Harburg, Nordhausen, Leuna, Leipzig, Dresden, Bohlen, Chemnitz, Stettin, Magdeburg, Saarbrücken und München.</p>
<p>5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Neuss, Homberg, Wanne-Eickel, Frankfurt, Mannheim, Nürnberg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Hamburg und Merseburg. 10.000 bis 23.000 Tonnen auf: Köln, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Kiel, Berlin, Stuttgart und Pforzheim.</p>
<p>Am 13. Februar findet die alljährliche Trauerveranstaltung in Dresden statt, auf der sich tausende Menschen aus Deutschland und Europa versammeln, um das Gedenken an das Opfer der vielen Tausend Toten wach zu halten. Auskünfte und Einzelheiten erfahrt Ihr bei der &#8220;Initiative gegen das Vergessen&#8221; unter <a href="http://www.gedenkmarsch.de/">www.gedenkmarsch.de</a>.</p>
<p>Quelle: www.spreelichter.info</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marcel Reich-Ranicki, Eichmann von Kattowitz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin FK-HB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Völkermord von Kattowitz Die zu Hunderttausenden in Massengräbern anonym verscharrten Deutschen in Ostdeutschland und den angrenzenden Gebieten fallen unter ein Tabu. Sie sind ein Teil der Millionen Männer, Frauen und Kinder, die in sowjetischen, polnischen, tschechischen und jugoslawischen Zwangsarbeiterlagern inhaftiert wurden und deren Schicksal verschwiegen wird. Allein von den polnischen Behörden wurden ab Anfang 1945 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/Marcel-Reich-Ranicki-a23161299.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-202" title="Marcel-Reich-Ranicki-a23161299" src="http://fk-hb.net/wp-content/uploads/2012/02/Marcel-Reich-Ranicki-a23161299-240x300.jpg" alt="" width="169" height="212" /></a><span style="color: #ffffff;"><strong>Der Völkermord von Kattowitz</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Die zu Hunderttausenden in Massengräbern anonym verscharrten Deutschen in Ostdeutschland und den angrenzenden Gebieten fallen unter ein Tabu. Sie sind ein Teil der Millionen Männer, Frauen und Kinder, die in sowjetischen, polnischen, tschechischen und jugoslawischen Zwangsarbeiterlagern inhaftiert wurden und deren Schicksal verschwiegen wird.</span></span></p>
<p>Allein von den polnischen Behörden wurden ab Anfang 1945<span id="more-201"></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"> 1.255 Zwangsarbeiterlager und zusätzlich 227 Gefängnisse für die ortsansässigen Deutschen eingerichtet. Gleich nach Kriegsende transportierten die Polen daraus und allgemein aus den von ihnen besetzten Gebieten weit über 200.000 Deutsche in die Sowjetunion ab. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt fast bis zu eine halbe Million Deutsche von den Polen inhaftiert wurden, in der Mehrheit Frauen und Kinder. Im Dezember 1947 wurden beispielsweise in einem Lager in Westpreußen 24.000 Deutsche, darunter 6.000 Kinder gemeldet, von denen ein großer Teil umkam. Im oberschlesischen Industriegebiet waren mehr als 50.000 deutsche Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Todesraten in allen Lagern waren sehr hoch. Alle Neugeborenen starben nach einigen Tagen. In Oberschlesien gab es verschiedene Lager, etwa Lamsdorf, mit jeweils mehr als 10.000 Toten. Todesursache waren hauptsächlich Morde und Folterungen durch die Wachmannschaften, Hunger, Seuchen, fehlende medizinische Versorgung. Vielen Müttern wurden die Kinder weggenommen, über deren Verbleib sie keine Nachricht erhielten. In den ersten Monaten entging kaum eine Frau der Vergewaltigung. Deutsche wurden mit Hakenkreuzen gekennzeichnet.</span></p>
<p>Die Gesamtzahl der durch direkte und indirekte polnische Unmenschlichkeit Ermordeten in den etwa 1.500 polnischen Zwangsarbeiter- und Vernichtungseinrichtungen dürfte bei bis zu 200.000 Personen liegen. Es überrascht nicht, dass von polnischer Seite, zum Beispiel von den Professoren Karol Jonca, Wojciech Sitek und Wojciech Wrzesiski, diese Morde in Abrede gestellt werden. Letztere erstellten ein &#8216;Gutachten&#8217;, auf Grund dessen drei junge Deutsche verurteilt wurden wegen Verleumdung der polnischen Nation: Sie hatten auf Plakaten auf diese polnische Verbrechen hingewiesen. Übrigens wird den überlebenden Deutschen, die bei den Polen Zwangsarbeit verrichten mussten, diese Zeit nicht als Ersatzzeit in der BDR-Rentenversicherung anerkannt.</p>
<p align="left"><span style="font-family: Verdana; font-size: small; color: #ffffff;"><strong>Exkurs:</strong></span></p>
<p align="left"><span style="color: #ffffff; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Die Vergangenheit des Literaturpapstes Marcel Reich-Ranicki</strong></span></p>
<p>1. Der Völkermord von Kattowitz</p>
<p align="left"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><br />
Marceli Reich, der sich später Marcel Reich-Ranicki nannte, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU/ NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befasst. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marcel Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen. In seiner Dokumentation ´Der Eichmann von Kattowitz` beschreibt Hennecke Kardel, ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs.<br />
</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">ABCD </span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #ffffff; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren Yurik Cholomski, Barek Eisenstein, Major Frydman, Jacobowitz, Mordechai Kac, Leon Kaliski, Mosche Kalmewicki, Hermann Klausner, Schmuel Kleinhaut, Josef Kluger, Heniek Kowalski, Adam »Krawecki«, Laudon, Leutnant Malkowski, Nachum »Salowicz«,Hauptmann Stilberg, Mosche Szajnwald, Vogel, Hela Wilder und Leo Zolkewicz. Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt. Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen. Im Staatliche Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigte; drei Viertel davon wären Juden. Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.</span></p>
<p align="left"><span style="color: #ffffff; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">2. Die Liquidierung von Exil-Polen (und Regimegegnern in Polen)</span></p>
<p align="left"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><br />
In den ersten Nachkriegsjahren 1948-1950 war Reich-Ranicki offiziell Chef des Generalkonsulats der Republik Polen in London. In Wirklichkeit war er als stellvertretender Abteilungsleiter der polnischen Auslandsspionage mit der Observierung der polnischen Exilregierung befaßt.</span> <span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Laut Krysstof Starzynski, seinem ehemaligen Unteragenten, befaßte sich Marcel Reich damit, die polnischen Exilanten in London zu infiltrieren und schwarze Listen nach Warschau zu schicken. Jeder auch nur winzige Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit dem anti-stalinistischen Widerstand war für die Betroffenen tödlich. Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb er literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung ´Zeit`.</span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #ffffff;">Quelle: www.dullophob.com</span></p>
<p align="left">http://youtu.be/oRQ9T2a5QEE</p>
<p align="left">
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