Hier findet ihr einige Presseberichte der etablierten Presseschmierer, zugleich mit Richtigstellungen unsererseits!
Südkurier vom 13.12.2011
Polizei schaut nach “Nazi-Demonstration” auf ” rechte Szene
Antideutsche Hetze, Falschinformation und psychologische Kriegsführung gegen das eigene Volk prägen diesen Artikel. So war dies kein angeblicher Angriff von Türken, sondern stellt euch vor liebe Südkurier-Presseschmierer, dieser hat tatsächlich stattgefunden! Ja, Ausländergewalt gegenüber Deutschen findet tatsächlich statt, in Singen und auch anderstwo jeden Tag! Gerne wird natürlich ihrerseits “übersehen”, dass die Täter meist nicht deutscher Herkunft sind. Also wird das in so manchem Artikel meist garnicht erwähnt! Hautsache hier wird mal wieder mit der “Nazikeule” geschwungen und das Wort “Nazi” bleibt mal wieder bei jedem Bürger hängen. Unsere Sicht der Dinge hatten wir in folgendem Bericht erläutert: Türken-Überfall auf deutsche und hier das Video
11 Streifenwagen hätten zudem diese Demonstration begleitet….. ebenfalls Fehlinformation, lediglich auf dem Rückweg wurde die Demonstration 10 Minuten lang begleitet. Eine Eskalation hätte es ebenfalls zu keinem Zeitpunkt gegeben, wurde diese Demonstration doch friedlich aber entschlossen durchgeführt!
Eure antideutsche Berichterstattung werte Redakteure des Südgeschmiers haben wir schon lange erkannt! Mittlerweile wurde ja auch nicht mehr darüber berichtet, dass 2 junge Patrioten von einem Rudel marodierender sogenannter “Kulturbereicherer” überfallen und zusammen geschlagen wurden. Genauso wenig davon, dass gegen 2 Polizisten des Polizeireviers Singen Anzeigen laufen und die Dienstaufsicht wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt! Aber Fakten spielen ja keine Rolle und da es ja nur 2 deutsche waren die überfallen wurden, berichtet man ebend nicht weiter darüber! Wir, die freien Kräfte werden scheinbar vom Verfassungsschutz beobachtet, da stellt sich nach wie vor die Frage: Welche Verfassung? Der “Verfassungsschutz” ist doch lediglich dafür da, unbescholtene Patrioten zu verunglimpfen, zu kriminalisieren und jenen sogar Morde in die Schuhe zu schieben, wie im Fall der “NSU”!
Was den realitätsfremden, geistegestörten Oberbürgermeister von Singen, Oliver Ehret betrifft, so können wir diesem nur entgegenschmettern:,, Wer behauptet in Singen würden über 130 Kulturen friedlich zusammen leben, hat den Hang zur Realität verloren und seinen Posten als Oberbürgermeister sofort zu räumen!”
Und ja, wir werden hoheitsrechtliche Aufgaben des illegitimen BRD-Staates selbst übernehmen, um uns, unsere Kinder, und unser Volk zu schützen!
Der Artikel:
Spontane Nazi-Demonstration am Samstagabend in der Singener Innenstadt nach einem angeblichen Übergriff am Vortag durch mehrere Ausländer in der Bahnhofsstraße. Oberbürgermeister Oliver Ehret will den Vorfall durch Mitarbeiter und die Polizei untersuchen lassen.

“Dieser böse Traum darf doch nicht wahr sein“, sagt Max Porzig aus Gottmadingen. „Es würde mich schon interessieren, welche Leute da diese Nazi-Demo organisiert und mitgemacht haben.“ Er war einer der wenigen, die den Spuk am späten Samstagabend in der leergefegten Singener Innenstadt überhaupt beobachtet haben.
Wegen des widrigen Wetters seien kaum Menschen in den Straßen unterwegs gewesen, beschreibt der Zeuge. Zwischen 20 und 30 überwiegend junge Leute seien mit Fackeln durch die Fußgängerzone Richtung Bahnhof geströmt und hätten lauthals skandiert: „Wir sind das Volk, frei, sozial und national.“ Strafbar hätten sie sich damit aber nicht gemacht, sagt Michael Aschenbrenner von der Polizeidirektion Konstanz. Trotzdem hat die Polizei nach der Spontandemonstration der rechten Szene am späten Samstagabend jetzt weitergehende Ermittlungen eingeleitet.
Wie berichtet, hatte ein 24-Jähriger die Spontandemo bei der Singener Polizei angemeldet. Wie sich inzwischen herausstellte, soll dieser Aufmarsch eine Reaktion auf einen Übergriff am Vortag gewesen sein. Michael Aschenbrenner drückt sich sehr vorsichtig aus: „Mehrere Ausländer sollen am Freitag in der Bahnhofstraße zwei Sympathisanten der rechten Szene angriffen und zusammengeschlagen haben“, sagt er.
„Merkwürdig ist nur, dass wir von den Geschädigten keine Anzeige vorliegen haben.“ Auch gebe es dazu bisher nur Aussagen aus dritter Hand. Trotzdem reichte dieser Anlass wohl für eine Genehmigung der Demonstration. Das sei durch das elementare Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gedeckt. Elf Polizeistreifen begleiteten den Zug, um Eskalationen zu vermeiden. Die meist jungen Teilnehmer sind der Polizei bekannt. Sie haben offenbar auch Verbindung zu den „Freien Kräften Hegau-Bodensee“, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Revierleiter Christoph Moosmann sagt dazu, dass die Singener Polizei die Sache ernst nehme.
Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret kündigt an: „Meine Mitarbeiter untersuchen den Vorfall vom Samstag und stehen in Kontakt mit der Polizei.“ Da die rechte Szene deutschlandweit verstärkt zu Demonstrationen aufgerufen habe, handle es sich hier keineswegs um ein Singener Phänomen. „Da die rechte Gruppierung im Internet angekündigt hat, hoheitsrechtliche Aufgaben des Staates nun selbst zu übernehmen, werden wir die Entwicklung ganz genau beobachten und zusammen mit der Polizei dagegen angehen.“
Südkurier vom 10.12.2011
“Rechtsextremisten sind am westlichen Bodensee aktiv”
In diesem Artikel der Presseschmierer vom Südkurier wird wieder einmal versucht, heimattreue Patrioten aus dem Landkreis Konstanz zu kriminalisieren. Man redet davon, dass die Straftaten der “rechten” im Vergleich zu den “linken” im Landkreis Konstanz überwiegen würden. Was die meisten aber nicht wissen, darunter fallen auch Propaganda-Delikte wie z.B. sinnlose Schmiereien mit vermeintlich “rechtem” oder “ausländerfeindlichen” Hintergrund. Viele dieser Schmiereien können noch nicht einmal mehr aufgeklärt werden. Doch nichts desto trotz werden diese einfach mal der “rechten” Statistik zugeschoben. Auch von irgendwelchen Hitlergrüßen ist dort die Rede, welche ein paar Festbesucher gezeigt haben sollen. Dass diese Leute allem Anschein nach, garnicht der nationalen Bewegung zuzuordnen sind, scheint niemanden zu interessieren. Doch trotz alledem fallen jene in die Statistik. So wird gezielt alles über einen Kamm geschoren und hauptsache es bleibt was negatives bei dem Bürger hängen. Bei so mancher unobjektiven Berichterstattung des Südgeschmiers bekommt man einen Würgereiz!
Nun der Artikel:
Rechtsextremisten sind auch am westlichen Bodensee aktiv. Die Polizei meldet mehr Straftaten von Mitgliedern der rechten als des linken Lagers.
Neonazis bleiben am westlichen Bodensee aktiv, auch wenn der letzte große Aufmarsch schon vier Jahre zurück liegt. Die Aufnahme zeigt eine von Polizisten begleitete Kundgebung von Rechtsextremisten in Singen im Oktober 2007.
Die Mail, in der die Politik eines Bundesministers madig gemacht und die Person selbst aufs Übelste beleidigt wurde, kam aus Konstanz. Und der Inhalt des Textes lässt den Schluss zu, dass der Absender dem rechtsextremen politischen Spektrum zuzuordnen ist. Eine durchaus exemplarische Straftat am Bodensee im Jahr 2011, in dem der Rechtsextremismus in Deutschland besonders stark im Blickpunkt steht. Denn das Senden von Mails mit Beleidigungen und Bedrohungen macht den größten Anteil der bis Anfang Dezember registrierten Straftaten aus dem rechtsextremen Gesinnungsspektrum aus, wie Wolfgang Büche informiert. Der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei bei der Polizeidirektion Konstanz bietet zudem die folgende Einordnung: „Entgegen dem bisherigen Landestrend überwiegen im Landkreis Konstanz 2011 die Straftaten aus dem Phänomenbereich rechts“.
Endgültige Zahlen liegen noch nicht vor. Einen klaren Vorsprung hatte rechte Straftäter allerdings auch schon in der Polizei-Statistik des Vorjahres. 2010 waren demnach 26 Straftaten im Landkreis dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen, elf Straftaten dem linken. Zwölf Vorkommnisse konnten nicht eindeutig verortet werden.
Wenn Ermittler auf Internetseiten strafrechtlich zu beanstandende politische Inhalte finden, ist es nicht leicht, die Verbreitung zu blockieren. Wenn „der Domain-Inhaber auf Malta sitzt, muss zunächst Rechtshilfe beantragt werden“, erläutert ein Kripo-Beamter. Schmallippig fällt die Bewertung der Internetseite der „Freien Kräfte Hegau-Bodensee“ aus, die sich laut Polizei „gerade im Aufbau befindet“. „Die Gruppierung Freie Kräfte Hegau-Bodensee ist bekannt. Die Internetseite ist bekannt,“ so die Antwort des stellvertretenden Kripochefs Büche auf Anfrage dieser Zeitung. Es ist nicht davon die Rede, dass Inhalte der Homepage beanstandenswert wären. Die Freien Kräfte Hegau-Bodensee stellen sich als „junge deutschlandtreue Patrioten aus dem Landkreis Konstanz“ vor. Unter der Rubrik Netzwerk geben die Freien Kräfte Hegau Bodensee unter anderem die NPD Bodensee-Konstanz und die Autonomen Nationalisten Zürich (ANZ) an.
Ein szenekundiger Kriminalist der Polizeidirektion Konstanz definiert den Unterschied zwischen Aktivisten der extremen Rechten und der Linken so: „Die linke Szene sucht den Konflikt mit der Polizei, die rechte nicht“. Derzeit ermittelt die Polizei gegen fünf Personen, weil sie den Hitlergruß gezeigt haben. Dies fand bei öffentlichen Veranstaltungen statt (zum Beispiel im Bierzelt), und stets waren die Täter betrunken. Die Ermittler sind indessen nicht sicher, ob die Beklagten überhaupt der rechten Szene angehören. Definitiv nicht aufgeklärt werden konnte, wer für eine Reihe von Hakenkreuzschmierereien an Gebäuden verantwortlich ist. In diesem Jahr registrierte die Kriminalpolizei bisher zehn Fälle dieser Art.